Generalversammlung und Vortrag: "Das David Prinzip"

Informationen

Generalversammlung

Im Rahmen der 18. ordentlichen Generalversammlung der BÄKO-ÖSTERREICH, Großeinkauf der Bäcker und Konditoren e.Gen. laden wir Sie sehr herzlich ein zum Vortrag von Wolfgang Bachler. 

Wolfgang Bachler war langjähriger Angehöriger und Kommandant der österreichischen Antiterroreinheit Cobra. In seinem Vortrag zeigt er, wie schlagkräftige Einheiten geformt und geführt werden und wie man sich zu seiner persönlichen Höchstleistung entwickelt. Durch spannende Fallbeispiele wird verdeutlicht, wie dieses Spezial-Wissen im Unternehmen angewendet werden kann, dadurch die Leistung steigt und das Gesamtergebnis verbessert werden kann.

Datum & Ort: 

09.06.2015, Linz

Uhrzeit: 

14.00 Uhr: Begrüßung und Eröffnung der 18. ordentlichen Generalversammlung der BÄKO-ÖSTERREICH 

15.15 Uhr: Vortrag: „Das David Prinzip“ Prof. Dr. Wolfgang Bachler

ca. 16.30 Uhr: kulinarischer Ausklang mit Schmankerl-Buffet

Anmeldung: 

Aus organisatorischen Gründen bitten wir bis 2. Juni 2015 um Ihre Anmeldung per E-Mail office@baeko.at, beigelegtem Faxformular an +43 732 30 57 07 221 oder Telefon +43 732 30 57 07 117. Bestätigung der Anmeldung nur auf Wunsch.

Inhalt: 

Tagesordnung:

1. Eröffnung und Begrüßung: Feststellung der Beschlussfähigkeit, Bestellung des Schriftführers, der Stimmzähler und der Protokollbeglaubiger durch den Vorsitzenden.
2. Behandlung der Kurzfassung des Revisionsberichts des Österreichischen Genossenschaftsverbands (Schulze-Delitzsch) über die Prüfung des Jahresabschlusses zum 31.12.2014.
3. Vorlage des Jahresabschlusses zum 31.12.2014 sowie des Lageberichts, Bericht des Aufsichtsrats. 
4. Feststellung des Jahresabschlusses 2014, Beschlussfassung über den Lagebericht und die Ergebnisverwendung. 
5. Entlastung des Vorstands
6. Entlastung des Aufsichtsrats 
7. Wahlen in den Vorstand
8. Wahlen in den Aufsichtsrat
9. Allfälliges 

Anmeldeformular

Reihenfolge

Nachbericht

Trotz Zunahme des Drucks auf den Backwarenmarkt konnte die BÄKO Österreich wie schon im Vorjahr ihren Marktanteil steigern und die geplanten Umsatzziele erreicht werden. Dafür wurden unter anderem als Schwerpunkte Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Absicherung der Warenverfügbarkeit in Folge erntebedingter Verknappung gesetzt. Das ist im Kern das Ergebnis der Geschäftsentwicklung in 2014, über das Vorstands-Obmann Kommerzialrat Ing. Wolfgang Maurer, Aufsichtsrat-Vorsitzender Paul Resch, BÄKO Direktor Franz Reischl und Wirtschaftsberater Dr. Norbert Nawratil vor den Genossenschaftsmitgliedern Bericht ablegten.

Kommerzialrat Ing. Maurer gab bei seinen Ausführungen den Anwesenden zu bedenken, dass die heutige Stärke und Unabhängigkeit ihrer Genossenschaft hart erarbeitet und nur durch den Schulterschluss der Miteigentümer möglich wurde. Er appellierte an das Publikum, diese heute scheinbar selbstverständlich gewordene Errungenschaft und auch Einrichtungen wie Mitgliederförderung und die zeitgerechte Versorgung mit qualitativen, preisstabilen Rohstoffen bis in die Backstube in diesem Zusammenhang zu betrachten. „Wir müssen unsere genossenschaftlichen Ideale jeden Tag neu mit Leben füllen. Diese BÄKO ist nur so stark und wie hier alle mitgehen und regelmäßig ihre Einkäufe gemeinsam tätigen!“

In der nachfolgenden Wahlen konnte Bäcker- und Konditormeister Harmut Ketter aus Salzburg neu im Vorstand begrüßt und Innungsmeister Stellvertreter Stefan Lener im Amt bestätigt werden. Horst Reichartseder aus Frankenmarkt wechselte vom Vorstand in den Aufsichtsrat und Wolfgang Philipp schied aus dem Vorstand aus.

Als Höhepunkt der Versammlung schlug Wolfgang Bachler, ehemaliger Angehöriger und Kommandant der österreichischen Antiterroreinheit Cobra, die Anwesenden mit dem „David-Prinzip“ in seinen Bann. Er postulierte zehn Grundsätze, so simpel wie effektiv, die sich als Grundmuster in erfolgreichem Handeln wiederfinden.Dabei verglich er schlagkräftige Eliteeinheiten mit den Bäckern und Konditoren, die sich ähnlich dem biblischen David gegen den industriellen Goliath behaupten müssen. Durch spannende Fallbeispiele zeigte er die Anwendung der Erkenntnisse im Unternehmen zur Steigerung der Schlagkraft auf.Im Hinblick auf die stetigen Änderungen des Marktes gab er dem Publikum zum Ende mit: „Bleiben Sie in Bewegung und passen Sie sich der Änderungsgeschwindigkeit der Umwelt an. Bewegen ist Leben“.