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Warum Snacks?

Warum Snacks anbieten?

Snackschriftzug

Der Snack für zwischendurch entwickelt sich seit Jahren zu einem regelrechten Megatrend. Die Gründe dafür sind denkbar einfach und logisch zu begründen: Ob Manager, Arbeiter oder auch Schulkinder – fürs Essen bleibt immer weniger Zeit. Der Alltag wird beinahe minutiös verplant, wobei die Zeit fürs Essen auf jeden Fall zu kurz kommt.

Die Zahl der Single-Haushalte steigt kontinuierlich. Singles gelten im Allgemeinen als kaufkräftige Konsumenten, die aber eher wenig Lust am Kochen verspüren. Gegessen wird gerne außer Haus oder bevorzugt Convenience-Produkte, die schnell und einfach zubereitet werden können.

Generell essen immer mehr Menschen außer Haus, denn wer ganztägig berufstätig ist, findet nicht die Zeit um Mittags Heim zu eilen, um zu kochen. Immer mehr greifen daher zu einer Mahlzeit, die sie von zu Hause oder unterwegs mitgebracht haben.

Und das ist der Punkt, wo sie sich einschalten können und Vorteile für sich und ihre Kunden ziehen können. Denn der heutige Konsument ist anspruchsvoller und ernährungsbewusster denn je. Längst werden sich ihre Kunden nicht mehr nur mit den klassischen Fast-Food-Gerichten wie Pommes oder HotDog zufrieden geben. Das Verlangen nach schmackhaften und auch gesunden Alternativen wird zunehmend größer, wobei großer Wert auf Qualität und Frische der Produkte gelegt wird. Der Bäcker und Konditor geniesst diesbezüglich hohes Ansehen beim Endkonsumenten. Nutzen Sie diesen Vorsprung zu Ihrem Vorteil.

Der Snack stellt einen anhaltenden Trend dar, den man nicht an sich vorüberziehen lassen sollte. Längst haben Tankstellenketten und die Systemgastronomie diese Potenziale erkannt und lukrieren satte Gewinne damit.
Die Einrichtung einer „Snackecke“ in ihrem Sortiment macht demnach Sinn, da gerade sie als Bäcker und Konditor nicht nur geschätzte Nahversorger sind, sondern auch ein hohes Potential an Vertrauen genießen. Nützen sie dieses positive Image, folgen sie dem wachsenden Trend und erreichen sie damit neben der Kundenbindung und der Akquirierung neuer Kunden, eine Steigerung ihres Profits und die Möglichkeit sich am Markt zu behaupten und gegen diverse Marktmitspieler, wie etwa Tankstellen, stand zu halten.

Also – springen sie auf den Zug auf, denn „wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.“.

 

Snackleiste

"So viel ist für Sie drin"


Nehmen wir mal an, Sie verkaufen in der Snack-"Hauptumsatzzeit" (also im Zeitraum von 7.00 Uhr bis 13.00 Uhr) 50 belegte Brote zum Preis von je € 1,70. Dann ergibt sich bereits bei dieser Menge und Preisstellung für sie ein Tagesumsatz von € 85.
Ziehen wir von diesem Betrag einen Kostenanteil von ca. 40% pro Brot ab, bleibt unterm Strich ein Deckungsbeitrag von € 51.
Rechnet man das ganze für die Woche und das Monat hoch, ergibt sich folgendes Ergebnis:


€ 51 an den fünf Hauptarbeitstagen = € 255 /Woche

€ 255 in 4 Wochen = € 1.020 /Monat



Mit diesem Betrag kann man durchaus schon einen Teil der Monatsmiete für das Geschäftslokal begleichen.
Euros

 

 

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