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Sonnenblumenkerne
Im Markt wird behauptet,
dass Bulgarien die bestehenden Kontrakte zum Teil nicht
erfüllt. Die Rohstoffpreise befestigen sich weiterhin. Auch
die Ölpresser entziehen dem Markt weiterhin zusätzlich
Rohware.
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Leinsaat
braun
Mit steigender Nachfrage
bewegt sich der Preis weiterhin nach oben. Die Preisindikationen
aus Ost-Europa ziehen weiter an
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Kürbiskerne
Die Mengen bei der Sorte
Shine Skin sind knapp und die Preise steigen. Bei Kürbiskernen
GWS, schalenlos gewachsen, ist noch Ware vorhanden aber auch hier
ist mit steigenden Preisen zu rechnen, da das Preisniveau für
die Bauern uninteressant ist. Zusätzlich steigen die Preise
für die Seefracht.
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Sultaninen - Türkei
Die Marktlage ist sehr
ruhig. Viele Käufer warten weiterhin ab, da die Nachfrage
saisonal bedingt schwach ist. Die Preise geben
nach.
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Australien
Nach sehr gutem Start der
Trocknung, gab es in den letzten Wochen kühles und nasses
Wetter. Bisher ist unklar, wie sich das auf weitere Mengen und
deren Qualität auswirkt. Die ersten Produktionen dieser
Rohwaren werden erst in ca. 2 Wochen laufen. Wir rechnen damit,
dass alle bisher nicht verkauften Mengen eher etwas
bräunlicher als üblich ausfallen werden. Wir müssen
uns noch entscheiden, ob wir wie heuer türkische Premiumware
oder sie sehr teure australische Ware
kaufen…..
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Kakao
Der Kakaomarkt bewegte sich
im März an der Londoner Börse in einer Bandbreite von
knapp 100 Punkten zwischen den Marken von 1.462 – 1.556 Pfund
um am 02. April erstmals seit Mitte Februar wieder die Marke von
1.450 Pfund zu unterbieten. Die täglichen Schwankungen der
Notierungen hielten somit an. Die weitere Entwicklung darf wie
zuletzt auch als ungewiss beschrieben werden. Bei den reinen
Kakaofaktoren stehen die hohen Weltlagerbestände den
niedrigeren Ernten gegenüber.
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Öle/Fette
Die am Freitag
veröffentlichte Flächenschätzung des amerikanischen
Landwirtschaftsministeriums ließ die Preise für Soja und
Raps deutlich ansteigen. Der leichte Anstieg des
Mineralölpreises darf hier nur als Randnotiz erwähnt
werden. Auch der Palmölmarkt wird weiterhin befeuert. Preise
von bis zu 4.000 malaysischen Ringgit werden von manchem
Marktteilnehmer befürchtet. Aktueller Stand bei knapp 3.500,
Ende Januar 2012 noch unter 3.100.
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Zucker
Die Europäische
Kommission kündigte vergangene Woche weitere Maßnahmen
zur Sicherstellung des Angebots innerhalb der EU an. Es wird damit
gerechnet, dass weitere 200.000 – 250.000 Tonnen
Nichtquotenzucker gewandelt werden. Aus der Vergangenheit heraus
muss man aber damit rechnen, dass eine solche Menge physisch nicht
im europäischen Zuckergürtel (Frankreich, Deutschland,
etc.) ankommen wird. Vielmehr wird damit der unterversorgte Markt
beispielsweise in Südeuropa bedient.
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Haselnüsse
Türkei
Nach den teils deutlich
reduzierten Notierungen hat der Markt wieder leicht angezogen.
Hierzu führte zum einen die Devisensituation und zum anderen
das geringe Angebot aus dem Ursprung.
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Molkereiprodukte
Unveränderte
Situation. Bei loser Butter ist die Nachfrage abwartend aber bei
der geformten Ware gibt es weiterhin eine sehr gute Nachfrage. Der
Käsemarkt ist ausgeglichen bei stabilen Preisen. Die
Milchanlieferungen sind hoch und man erwartet nachgebende
Preise.
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TK
Rhabarber
Im Ursprung ist noch Ware
vorhanden, die jetzt zu günstigeren Preisen abgegeben
wird.
Voraussichtlich steht die
neue Ernte Ende Mai zur Verfügung.
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TK
Erdbeeren
Unveränderte
Situation. Der Absatz steigt und es bleibt abzuwarten, ob die
alterntige Ware bis zum Anschluss der neuen Ernte
reicht.
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TK
Himbeeren
Die Nachfrage steigt und
somit steigen auch die Preise. Ein Ausgleich aus Chile ist nicht zu
erwarten, da Ware aus Chile kaum verschifft worden
ist.
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TK
Heidelbeeren
Osteuropäische Ware
steht nicht mehr zur Verfügung. Ein ausweichen auf
nordamerikanische Ware wird die Folge sein.
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Eiprodukte
Bedingt durch das Osterfest
werden weiterhin große Mengen Eier, insbesondere aus
Bodenhaltung, vom LEH disponiert. Durch die anfangs nur sehr
zögerliche Umstellung auf alternative Haltungsformen in
einigen Mitgliedsstaaten wie Spanien und Italien fehlen jetzt
deutliche Mengen an Eiern. In Frankreich wurden bereits viele
Ställe umgebaut, es fehlten aber Eier, die bisher aus Spanien
importiert wurden. In Polen geht die Umstellung nun zügiger
voran als zunächst erwartet. EU-weit wird mit einem
Rückgang der Gesamt-Eiererzeugung von 1 %
gerechnet.
Die beschriebene
Verknappung des Eierangebots, gepaart mit der stabilen
vorösterlichen Nachfrage, hat den schwunghaften Preisanstieg
ausgelöst. Die Daten zur Produktion von Bruteiern zeigen aber,
dass die Umstellung in vollem Gange ist. Bei Ware aus neuen
Käfigen hat sich die Lage schon wieder etwas entspannt. Bisher
ist aber nicht klar, bis wann der Markt wieder in ein Gleichgewicht
kommt. Mindestens bis zum Sommer muss mit festen Preisen und
starken Schwankungen gerechnet werden. Insbesondere kurzfristiger
Bedarf kann aufgrund fehlender Lagerbestände nur mit
Aufschlägen abgedeckt werden.
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