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Finanzplanung - Finanzcontrolling - Kalkulation - Preisfindung von Zahlwerk

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Finanz-Kontrolle — manch einem wird bei diesem Wort wohl ein kalter Schauer über den Rücken laufen. Überhaupt ist das doch eine Angelegenheit von Steuerberatern — oder etwa nicht?
Nicht ganz, denn für die Aufrechterhaltung der Zahlungsfähigkeit des Unternehmens und der Maximierung des Wertes der Eigenkapitalansprüche, ist das Unternehmen zum Gutteil selbst verantwortlich. Hinzu kommt noch die Koordination von Investitions- und Finanzierungsentscheidungen als zentraler Aufgabenbereich des Finanzcontrollings.
Finanz-Kontrolle hat also mit Planung zu tun, und nur wer finanziell plant, kann Abweichungen frühzeitig erkennen und wissen, ob rentabel gearbeitet wird und Ziele somit erreichbar bleiben. Das Unternehmen und die Märkte haben sich geändert. Entscheider und Verantwortliche benötigen die unternehmerischen Zahlen jederzeit abrufbar, um richtige Entscheidungen treffen zu können. Diese Zahlen beinhalten wichtige Informationen für das Unternehmen, den Steuerberater sowie für die Bank.
Zudem müssen Unternehmen immer öfter nach außen präsentieren und diese Planungen im Soll- / Ist-Vergleich bei Banken, Geschäftspartnern vorlegen können. Nach Studien sind weniger als 60 Prozent der Unternehmen auf die Anforderungen von Basel II vorbereitet, die Richtlinien werden aber in den Kreditabteilungen der Banken bereits angewandt.

Zahlwerk hat sich mit der Entwicklung von „SMEX“, der Finanzsteuerungssoftware, auf mittelständische Unternehmen mit einem tiefen Branchen-Knowhow aber wenigen bis gar keinen betriebswirtschaftlichen Fachkenntnissen konzentriert. Zahlwerk möchte mit dieser Software zeigen, dass Finanz-Kontrolle auch schnell und effektiv gemacht werden kann. Deshalb ist diese Software einfach und verständlich aufgebaut.
„SMEX Finanzcontrolling“ wurde bereits vor sechs Jahren von Zahlwerk entwickelt. Einer der „Vorreiter“ in Österreich, der das Potential der Software rasch erkannte, war BÄKO-Vorstandsmitglied Bäckermeister Horst Reichartseder aus Frankenmarkt. Seither wurde das Programm ständig überarbeitet und anwenderfreundlicher gestaltet. Man benötigt keine großartigen Computerkenntnisse, um mit dieser Software zu arbeiten. Die Benutzeroberfläche mutet eher an und verhält sich auch so, als wären es einfache aufeinander aufgebaute, logisch angeordnete Excel-Tabellen, allerdings mit einer cleveren Hintergrundprogrammierung. Mit all den komplizierten Formeln kommt der Anwender somit nicht in Kontakt und kann sich auf das Wesentliche konzentrieren: Die Unternehmensergebnisse einzugeben und zu analysieren.
Nach dem einmaligen Einpflegen aller relevanten Unternehmenszahlen, hat der Kunde nur mehr einen monatlichen Zeitaufwand von zirka 20 Minuten für das Eingeben der aktuellen Betriebszahlen aus der Summen- und Saldenliste. Abweichungen der eigenen Zahlen sind danach im Plan- / Ist-Vergleich sofort erkennbar, so dass die erforderlichen Korrekturmaßnahmen zeitnah erfolgen können. Mit der Hilfe von SMEX kann durch „Drehen an den richtigen Schrauben“ die Finanz- und Liquiditätsplanung in Kombination mit Preiskalkulation an aktuelle Gegebenheiten wie z. B. die Erhöhung der Rohstoffpreise angepasst werden.

Leistungsumfang von SMEX
Finanz- und Liquiditätsplanung
• Aktuelles Unternehmensergebnis
• Finanzplanung mit dem zu erwartenden Jahresendergebnis
• Liquiditätsplanung
• Soll/Ist Abweichungsanalysen
• Umfassende Kostenkontrolle
• Detaillierte Budgetplanung
• Umsatzanalysen
• Kennzahlen
• Filialauswertung / Profitcenter-Berechnung

Preis- /Produktkalkulation
• Vollkosten, Teilkostenrechnung, Deckungsbeitragsrechnung
• Lieferpreis, Verkaufspreis, Preisuntergrenzen
• Keine Schaufensterkalkulation, aber echte Preisfindung für alle Bereiche mit ständig aktuellen Zahlen
• Preise Kante Backstube

Beispiele an Steuerungsinstrumenten für jedes Unternehmen
Wie sieht das erwartete Jahresendergebnis aus?
Die Märkte werden immer schneller und schwieriger, Unternehmen müssen schnell auf Veränderungen reagieren können und wissen, was passiert, wenn eine Kunde wegbricht oder zwei andere dazukommen. Und das am besten jederzeit und dann aktuell: Nach vorne orientiert, also in die Zukunft projiziert, im Hinblick auf das geplante Jahresendergebnis. Dies ist die richtige Grundlage für Preiskalkulation und Unternehmenssteuerung.
Was bedeutet das für die Unternehmens-Liquidität?
Viele Unternehmer denken, die Zahlen würden vom Steuerberater aufbereitet. Stimmt. Aber die BWA (betriebswirtschaftliche Auswertung) kann nur einen kleinen Teil an Informationen zur Verfügung stellen, nämlich das Ergebnis des letzten Monats in die Vergangenheit betrachtet, rückblickend und ohne Berücksichtigung der Liquidität. Infos aus der BWA und der Status auf dem Bankkonto, dies sind zwei völlig unterschiedliche Themen. Viele beklagen sich über die schlechte Zahlungsmoral ihrer Kunden und die langsamen Geldflüsse. Das kann ein Unternehmen im Bezug auf die Liquidität in Schwierigkeiten bringen und muss berücksichtigt werden. Ebenso sind Tilgungen, Umsatzsteuern, Investitionen oder Privatentnahmen zu berücksichtigen. Diese Daten sind nicht Teil der BWA.
Thema Frühwarnsystem
Unternehmer heute müssen frühzeitig erkennen können, wann Liquiditätsengpässe entstehen könnten. Somit können bereits Gespräche mit Lieferanten geführt und eine beidseitig bessere Verhandlungsposition erreicht werden.
Auch Bankberater können sich z. B. schon im Vorfeld Möglichkeiten überlegen, ob man im Hinblick auf späteren Finanzbedarf den Kredit eventuell bereits heute anpasst.
Kann ich mir die geplante Investition leisten? Und wann kann ich sie mir leisten? Kann ich mir Gehaltserhöhungen leisten? Und wann? Was muss ich frühzeitig tun, falls meine Liquidität sinkt? Was passiert, falls meine Lieferanten die Einkaufskonditionen ändern, ein Kunde wegbricht, eventuell ein kompletter Geschäftszweig wegfällt etc. All diese und noch viele wichtige Fragen lassen sich mit Hilfe von SMEX leichter beantworten.

Erfahrungsbericht
Einer der mit diesem Tool bereits seit längerem arbeitet, ist Herr Häussler von der gleichnamigen Bäckerei in Osterberg im Allgäu. Herr Häussler hat sich bereits frühzeitig mit den betriebswirtschaftlichen Kennzahlen seines kontinuierlich wachsenden Unternehmens auseinandergesetzt und sich seine Umsatz-, Gewinn- und Renditezahlen vom Steuerberater errechnen lassen. Zudem arbeitete er mit mehreren Excel-Tabellen und verschaffte sich somit einen Überblick über seinen finanziellen Ist-Zustand. Trotz dieser schon sehr engagierten Aufschlüsselung seines Unternehmenserfolges fehlte ihm aber immer noch eine genauere Erlös- und Ertragsplanung, nach Möglichkeit mit der Funktion, jede Erlösstelle einzeln planen und auch bewerten zu können. Denn wirkliche Finanztransparenz erhält man nur bei Einbeziehung aller Details.
Durch einen Workshop der BÄKO Augsburg lernte der visionäre Unternehmer das Finanzsteuerungs-Paket „SMEX“ von Zahlwerk kennen und war begeistert. Seit nunmehr einem Jahr arbeiten zwei seiner Mitarbeiter monatlich zirka zwei Stunden mit SMEX.
Nach der Einarbeitung durch Zahlwerk vor Ort und den ersten Auswertungsergebnissen zieht Herr Häussler das Fazit: „Durch SMEX erhalte ich jetzt erstmals sehr detaillierte Planungsmöglichkeiten sowie eine Ergebnisvorschau, die sich monatlich verfeinert. Ebenso sehe ich die Entwicklung meines Bankkontos für die nächsten Monate. Dies gibt mir frühzeitig die Möglichkeit, Entscheidungen richtig zu treffen.“
Die beratende Bank, die schon immer über aktuelle Situationen und strategische Entscheidungen vom Firmeninhaber Häussler informiert war, findet auch Gefallen an den zusätzlichen Möglichkeiten der Finanzsteuerungssoftware, Auswertungen grafisch anschaulich darzustellen. Als innovativer Geschäftsmann hat Herr Häussler auch immer wieder Wünsche, die über das übliche Maß hinaus durch das Zahlwerk-Team schnell und zuverlässig realisiert wurden.
Durch das Eingeben der monatlichen aktuellen Betriebszahlen aus der Summen- und Saldenliste, das in der Regel nur 20 Minuten Zeit in Anspruch nimmt, kontrolliert der Unternehmer so alle Bereiche seiner Firma, vom Einkauf über die Personalplanung, Umsatz, Kosten, Profitabilität.
Diese einzelnen Bereiche werden in SMEX zusammen und abhängig voneinander bewertet und übersichtlich dargestellt. Der Unternehmer wird „wie an einem roten Faden“ durch sein Unternehmen geführt, erkennt „Ausreißer“ sofort, liest ab, wo er handeln muss und inwieweit die Zukunftsplanung von den Ist- Werten abweicht und deshalb angepasst werden muss. Einmal pro Monat geht der Allgäuer Bäckermeister jede Kostenart mit dem Plan- und Vorjahresvergleich durch. Abweichungen werden schriftlich festgehalten, Maßnahmen danach kurzfristig abgeleitet und umgesetzt. Auch Fehlbuchungen seitens des Steuerbüros, die bisher unentdeckt blieben, fallen auf diese Weise sofort auf. Aus seiner eigenen Erfahrung heraus kann der Bäckermeister eine Empfehlung an mittelständische Unternehmen weitergeben: „Man sollte frühestmöglich damit starten, seine Betriebszahlen zu kennen und dann in das Thema ‚reinwachsen‘, denn jeder Unternehmer verschenkt Möglichkeiten, wenn er sich nicht mit Finanzsteuerung befasst.“

Sollten wir damit nun auch Ihr Interesse an SMEX geweckt haben, stehen wir, die BÄKO-Österreich, Ihnen natürlich für weitere Informationen gerne zur Verfügung.




Download:
SMEX Einführungsvideo

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Was kostet SMEX?
Preise.pdf (59kB)

Wie komme ich zu SMEX?
10 Schritte.pdf (60kB)

Referenzbericht
Hoffmann.pdf (152kB)

 


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